Osteopathie

Die Förderung von Selbstheilungskräften des Körpers, um Beschwerden zu lindern hat schon seit vielen Jahren eine Tradition in der alternativen Medizin. Die "ostheopathische Theorie" besteht darin, den Körper als Funktionseinheit zu sehen. Störungen in einem Bereich, können sich demnach auf andere Bereiche des Körpers auswirken. Durch die Behandlung des Knochengerüsts und des Bewegungsapparates werden Störungen des Organismus behoben. Der Ostheopath kann nach dieser Theorie mit den Händen, die Grundspannung von Muskeln, Knochen und Gelenken feststellen und so die gestörte Körperfunktion beheben.

Die BKK Würth unterstützt diese alternative Behandlungsmethode als Mehrleistung und erstattet Ihnen pro Behandlung bis zu 40 EUR für bis zu 6 Behandlungen im Kalenderjahr.

Voraussetzung hierfür ist, dass der Ostheopath ausreichend qualifiziert ist, d.h. eine Ausbildung abgeschlossen hat, die mindestens vier bis fünf Jahre andauert und circa 1.350 Stunden umfasst. Hat er diese Voraussetzung erfüllt, ist er berechtigt Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen zu werden. Meist haben sich die Osteopathen hier auch eingetragen. So finden Sie auf den Seiten der Berufsverbände auch einen Osteopathen in Ihrer Nähe. Gerne sind wir auch bei der Suche behilflich. Melden Sie sich dazu einfach bei uns.

Eine Erstattung ist möglich, wenn die osteopathische Behandlung von einem Vertragsarzt im Vorfeld veranlasst wird (Rezept oder Attest) und von einem qualifizierten Osteopathen durchgeführt wird. Ist der Osteopath selbst Arzt benötigen wir keine ärztliche Empfehlung. Reichen Sie uns Rezept und die gezahlten Rechnung(en) im Original - unter Angabe Ihrer Bankverbindung - ein, damit wir unseren Zuschuss an Sie auszahlen können.

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